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Tierkommunikation mit vermissten Tieren

Die Suche nach vermissten Tieren zählt zu den größten Herausforderungen innerhalb der Tierkommunikation. Die Besitzer des verschwundenen Tieres sind natürlicherweise aufgeregt und sehr besorgt und suchen nach einer schnellen Lösung. Es ist sehr schwierig ein vermisstes Tier wiederzufinden, die Gründe dafür sind vielfältig.

Tiere können sich auch mal verlaufen und sind natürlich nicht in der Lage Straßen- oder Ortsnamen anzugeben. Wenn ich mit vermissten Tieren spreche, beschreiben sie mir ihre Umgebung, zum Beispiel Wald, Wiese, Häuser oder Straße. Es ist auch möglich, dass das Tier irgendwo eingesperrt ist und einen Keller, eine Garage oder eine Wohnung beschreibt. Tiere können mir auch sagen, ob der Weg dorthin lang oder kurz war. Aber auch das ist natürlich relativ. Eine Katze, die vorher nie draußen war, werden ein paar hundert Meter lang vorkommen. Kilometerangaben können Tiere nicht machen.

Tiere, die nicht eingesperrt sind, sind oft dauerhaft unterwegs. Ein Gespräch kann dann natürlich nur eine Momentaufnahme wiedergeben, in der nächsten Stunde kann das Tier dann schon ganz woanders sein.

Vermisste Tiere sind oft verwirrt, hungrig und durstig, traumatisiert oder verletzt und von daher keine optimalen und nüchternen Gesprächspartner.

Manche Tiere (das betrifft vor allen Dingen Katzen) sehen ihre Aufgabe bei dem vorigen Besitzer als erledigt an und wollen gar nicht gefunden werden. Dann werden sie auch nichts erzählen, was weiterhelfen könnte. Sie suchen sich dann eine neue Aufgabe bei neuen Menschen. Das ist für die früheren Besitzer schwer zu akzeptieren.

Eine weitere Schwieriglkeit ist herauszufinden, ob das Tier überhaupt noch am Leben ist. Tiere, die man in der Tierkommunikation für tot gehalten wurden, kamen später quicklebendig zurück und Tiere, die man noch für lebendig hielt, waren leider verstorben. Da man mit einer Seele immer kommunizieren kann, (es ist egal, ob der Körper, den die Seele bewohnt, tot oder lebendig ist) ist das sehr schwierig.

Manchmal sind vermisste Tiere zum Beispiel durch einen Unfall verstorben und haben noch nicht realisiert, dass sie ihren Körper verlassen haben.

Meine Tierkommunikationslehrerin erzählte uns einen ihrer Fälle. Dabei ging es um eine Katze, die schon ein paar Tage vermisst wurde. In der Tierkommunikation erzählte die Katze, sie sei eingesperrt, es sei dunkel und sie komme da nicht allein wieder raus. Meine Lehrerin hielt das Tier noch für lebendig. Die Dame, der die Katze gehörte, suchte überall in der Gegend und eine Nachbarin fand schließlich die Katze tot in einem Müllcontainer. Die Katze war wohl leider von einem Auto überfahren worden und jemand hatte den Katzenkörper in der Mülltonne entsorgt. Da der Tod für die Katze wohl schnell und unerwartet kam, hatte die Seele das noch nicht realisiert und dachte, sie sei irgendwo eingesperrt. Die Dunkelheit stimmte, das Eingesperrtsein und das nicht rauskommen können.

Was sollte man also tun, wenn man sein Tier vermisst?

  • Wende dich an die Polizei, das nächste Tierheim oder auch das Fundbüro (viele Finder melden sich dort)
  • Informiere die Nachbarn und Anwohner der näheren Umgebung suche selbst in der nächsten Umgebung, hänge Suchplakate auf
  • Frage bei Bauhöfen und Straßenmeistereien nach. Verunfallte Tiere, die am Straßenrand gefunden werden, werden von Mitarbeitern der Bauhöfe oder Straßenmeistereien geborgen und dort zunächst eine kurze Zeit lang aufbewahrt, bis sie „entsorgt“ werden.
  • Vielleicht ist das Tier gechipt, dann das Tier dort vermisst melden.

 

Gespräche mit Wildtieren (Juli 2017)

Im Juni 2017 waren wir in Österreich in der Nähe des Neusiedler Sees campen. Auf dem Campinplatz gibt es eine Zieselkolonie, die dort Seite an Seite mit den Menschen lebt. Ziesel gehören zur Gattung der Erdhörnchen, leben in unterirdischen Gängen und halten Winterschlaf.

Die Ziesel auf diesem Campingplatz sind dermaßen zutraulich, dass sie Futter aus der Hand nehmen. Sie haben großes Vertrauen zu den Menschen, sind aber auch vorsichtig. Wenn man sich ihnen nähert, verschwinden sie im Bau. Schon während meines Aufenthaltes auf dem Campinplatz haben mich die Ziesel unglaublich angezogen, auerdem „hörte“ ich immer wieder von ihnen: „Wir sind ganz toll, alle lieben uns.“

Als ich wieder zu Hause war, führte ich ein Gespräch mit einer Zieselmutter. Ich hatte sie vorher fotgrafiert und so konnte ich leicht mit ihr in Verbindung treten. Es sprudelte nur so aus ihr heraus und ich hatte Mühe alles aufzuschreiben. Hier nun das Gespräch.

Sophie: Wie geht es dir? Kannst du dich noch an mich erinnern?

Zieselmama: Ja klar. Mir geht es sehr gut. Alle helfen uns und füttern uns. Die Menschen passen auf uns auf und lassen manchmal etwas fallen, was wir fressen können.

Sophie: Ich habe euch ja jeden Morgen einen Frühstücksteller zubereitet. Gibt es neue Leute, die euch füttern?

Zieselmama: Ja die gibt es, es gibt sie immer.

Dann berichtete sie mir, dass der Campingplatz in Österreich ein ganzer besonderer Platz ist. Es gibt dort gute Quellen und gute Verbindungen zwischen Mensch und Tier. Auf meine Frage, was sie denn mit Quellen meint, sagte sie mir, der Platz sei eine Art Kraftort für Mensch und Tier gemeinsam. Dort gibt es gute Vibrationen.

Sophie: Magst du die Menschen?

Zieselmama: Ja, sehr. Wir helfen den Menschen, wir machen sie gutmütiger.

Sophie: Was können wir Menschen von euch lernen?

Zieselmama: Gutmütigkeit, Liebe, Selbstbewusstsein, Harmonie, Toleranz, wir denken an uns aber auch an andere.

Sophie: Was können Haustiere von euch lernen?

Zieselmama: Liebe und Mitgefühl mit den Menschen. Viele Haustiere wären lieber frei, aber sie haben sich dafür entschieden, ein Haustier zu sein.

Sophie: Warum sind wir hier auf der Erde?

Zieselmama: Ihr müsst lernen wieder Mensch zu sein. Ihr müsst mehr lieben, ihr sollt euch helfen und gegenseitig unterstützen. Seid nett zu den Haustieren und gebt ihnen mehr Freiheit. Seid lieb zueinander, ehret und achtet euch.

 

Wie ich tatsächlich zur Quantenheilung gekommen bin (Mai 2017)

Obwohl ich sehr großes Vertrauen zu meinem Lebnspartner Guido habe, war ich anfangs doch eher skeptisch, als er mir von einer Methode der Energiearbeit berichtete, die sofortige Wirkung und dauerhaften Erfolg bringen sollte. Ich hatte doch schon so vieles ausprobiert wie Wünsche ans Universum, NLP, Anschauen und Bearbeiten früherer Traumatas, Meditation, Yoga etc. Viele dieser Techniken hatten bei mir kurzfristigen Erfolg. Aber du kennst das ja: Hast du ein altes Trauma (scheinbar) bearbeitet, steht schon das nächste vor der Tür… Die Wünsche ans Universum klappten bei kleinen Dingen (einen Parkplatz herbeiwünschen) sehr gut, aber bei den großen Wünschen hörte es auf. Diese Techniken sprechen eher den Verstand an, aber nicht das Herz. Einige Jahre früher hatte ich schon Bücher über Quantenheilung gelesen, konnte aber erstmal nichts damit anfangen.

Da ich aber offen und neugierig bin, ließ ich mich auf eine Qantenheilung ein. Mir fiel positiv auf, dass ich nicht meine ganze Lebensgeschichte inklusive aller negativen Erfahrungen stundenlang ausbreiten und diskutieren musste, sondern einfach nur kurz an ein Thema denken sollte. Nach Anwendung der „Welle“ spürte ich eine sofortige Erleichterung, fiel nach hinten aufs Sofa und fühlte mich einfach besser. Das nach hinten fallen erklärt sich damit, dass in unserem Rückenbereich sehr viele verdichtete Energien vorhanden sind, die sich durch eine „Welle“ lösen. Auch meine Rückenschmerzen erfuhren eine große Erleichterung, zum Teil sind sie ganz verschwunden oder sehr viel leichter als vorher.

Überzeugt durch die vielen positiven Ernergien, die mir zuteil wurden, wollte ich selbst Quantenheilung erlernen. Heute behandle ich mich und meine Tiere täglich mit dieser Energiearbeit. Körperliche Schmerzen werden geringer oder verschwinden ganz, ich bin mehr in meiner Mitte und kann alte Blockaden und Glaubenssätze innerhalb kürzester Zeit loswerden. Diese Methode ist so einfach und wirkungsvoll. Ich bin glücklich, dass sie in mein Leben getreten ist.

 

Unerwartete Lösungen für problematisches Verhalten bei Tieren (April 2017)

Warum attackiert meine Katze plötzlich einen unserer Hunde? Warum fährt mein Hund nicht gern Auto? Warum pinkelt die Katze in die Badewanne statt ins Katzenklo? Warum ist mein Pferd immer so traurig? Mit solchen und ähnlichen Fragen werde ich bei meiner Arbeit als Tierkommunikatorin oft konfrontiert. Die meisten Tiere geben bereitwillig Auskunft und die Antworten sind oft mehr als überraschend. Im Vorfeld versuche ich neutral an die Fragen heranzugehen und mir keine Gedanken über mögliche Antworten zu machen.

Die Katze, die plötzlich ihren tierischen Hundefreund attackierte, war schlicht und einfach eifersüchtig auf den neuen Welpen im Haus. Und warum? Der Hund durfte raus und die Katze nicht. Sie erzählte mir, dass sie früher viel raus durfte und dann plötzlich nicht mehr. Wie mir die Besitzerin später mitteilte, durfte die Katze nach dem Umzug in eine neue Wohnung nicht mehr raus. Die Besitzerin hatte Angst, der Katze könnte in der neuen und unbekannten Gegend etwas passieren.

Das traurige Pferd litt einfach unter einer starken Einsamkeit. Nachdem ich mich mit dem Pferd verbunden hatte, übemannte mich eine starkes Gefühl der Einsamkeit. Das Pferd stand leider alleine auf der Wiese und vermisste sein früheres Partnertier.

Der „seltsamste“ Fall war der eines Hundes, der die Schwiegermutter regelmäßig anbellte, aber alle anderen Familienmitglieder nicht. Der Hundebesitzerin war das Verhalten ihres Hundes ziemlich peinlich, ließ sich aber in keinster Weise abstellen. Der Hund teilte mir mit, dass er fühlte, dass die Schwiegermutter weder den Hund noch die Schwiegertochter gut leiden könnte, auch wenn das nach Außen hin anders aussah. Leider weiß ich nicht, wie sich die Geschichte weiter entwickelt hat. Tiere haben sehr feine Antennen für die positiven oder negativen Schwingungen der Menschen.

 

Transformation mit Quantenheilung (März 2017)

Auf dem Markt existieren viele Erfolgstechniken, wie z. B. NLP oder mentale Techniken etc. Aber welche Methode ist denn nun die Richtige?

Die oben genannten Methoden können die persönliche Entwicklung unterstützen, können Fähigkeiten verbessern und vorhandene Talente zum Vorschein bringen.

Ich habe schon einige Techniken ausprobiert, diverse Motivationsemniare besucht, viele Erfolgsbücher gelesen, Dinge daraus umgesetzt und wieder verworfen. Sehr oft hatte ich das Gefühl, das irgendetwas Wichtiges fehlt. Ich habe mich oft gefragt, warum ich mit dieser oder jener Methode nicht einfach am Ball bleiben kann.

Oft sind es unsere Glaubenssätze, („Ich schaffe das sowieso nicht“, „Ich habe kein Durchhaltevermögen“, „Ich mache das morgen“ etc) die uns am Erreichen unserer Ziele hindern. Auch traumatische Erlebnisse, Konflikte oder festsitzende Überzeugungen können uns vom dauerhaften Erfolg abhalten. Aber wie löse ich solche Muster auf? Da gibt es auch wieder viele Methoden am Markt (Affirmationen, Wünsche ans Universum…), die bei mir einfach nie wirklich funktioniert haben.

Am letzten Wochenende habe ich eine Methode kennenglernt, die mir tatsächlich geholfen hat, Glaubenssätze und Traumta innerhalb weniger Sekunden aufzulösen. Das hört sich unglaublich an? Das war es anfnangs für mich auch.

Ich habe ein Quantenheilungsseminar besucht und konnte bei mir und anderen miterleben, wie die Methode wirkt. Ich muss zugeben, dass ich Quantenheilung schon vorher kennenglernt hatte und bereits viel an mir arbeitete.

Bei der Quantenheilung binden wir uns mit einer bestimmten Technik kurz an die 5. oder eine höhere Dimension an und verbinden uns mit unserem ursprünglichen Seelenplan.

Die Methode ist auch als 2 Punkt Methode bekannt.

Ich benenne mein Thema, das mich gerade beschäftigt und gebe mir selbst eine „Energiewelle“. Ich kann mir die Welle auch von einer anderen Person geben lassen. Diese Welle ist manchmal so stark, dass viele ins Schwanken kommen, nach hinten oder vorne wegkippen, anfangen zu weinen oder zu lachen. Es werden Emotionen durch gespeicherte oder gestaute Energie freigesetzt und transformiert. Ich muss das Thema nicht laut benennen oder analysieren. Ich denke nur kurz daran und lasse es los.

Bei mir hat es sofort gewirkt. Ich habe an mein Thema kurz gedacht, habe eine Welle bekommen, bin nach hinten weggekippt und eine andere Person hat mich aufgefangen. Sofort habe ich eine deutliche Erleichterung gespürt. Über eine Zeitreise habe ich erfahren, dass dieses Thema bereits im 3. Schwangerschaftsmonat als Thema meiner Mutter mir übertragen wurde. Dieses Trauma konnte ich mit einer Welle auflösen. Jetzt bin natürlich gespannt, wie sich dieses Thema weiter entwickelt, aber ich bin positiv motiviert.

Diese Methode berührt das Herz und nicht den Verstand. Verstandesmenschen können vielleicht nicht so viel damit anfangen, die sind bei NLP sicher besser aufgehoben. Aber ich bin total begeistert, wie subtil und wie einfach diese Methode funktioniert. Sie ist jederzeit einsetzbar und völlig kostenlos.

 

Quantenheilung funktioniert auch bei Tieren (Februar 2017)

Im letzten Herbst wurde mein Kaninchenmädchen sehr schwer krank. An einem Tag war es so schlimm, dass ich dachte, sie schafft das nicht. Auch der Tierarzt hatte nicht allzu viel Hoffnung, da sie bereits fast 9 Jahre alt war, was für Kaninchen schon ein recht hohes Alter ist.

Die Krankheit wird im Volksmund gerne als Schiefkopf Krankheit bezeichnet. Es handelt sich um eine Gehirnerkrankung, bei der ein einzelliger Parasit das Gehirn des Kaninchens befällt und das Kaninchen dadurch orientierungslos und apatisch wird. Der Kopf hat eine Schiefstellung und sie hatte Augenrollen. Mein Kaninchenmädchen verweigerte die Nahrung, so dass ich sie zwangsfüttern musste (das ist bei Kaninchen notwendig, ohne Nahrung sterben sie recht schnell). Ich bekam Medikamente, die den Parasiten bekämpften und der Tierarzt sprach von mindestens 4 Wochen (Einnnahme der Medikamente und Erholungszeit). Außerdem benötigte sie viel Ruhe. Ich gönnte ihr die Ruhe, gab ihr die Medikamente und fütterte sie. Außderdem begann ich mit Qunatenheilung ihre Selbtheilungskräfte zu unterstützen. Ich gab ihr täglich eine Quantenheilung (Welle).

Am dritten Tag nach Ausbruch der Krankheit musste ich wieder zum Tierarzt und schon an diesem Tag ging es ihr deutlich besser. Das Augenrollen hatte aufgehört, sie fing wieder zu fressen an und machte insgesamt einen stabileren Eindruck. Schon nach wenigen Tagen lief sie wieder in der Wohnung rum und fing an rumzustöbern (so wie früher), immer noch relativ orientierungslos und mit schiefem Kopf, aber auch jeden Tag ein bisschen mutiger. Ich gab ihr weiterhin täglich eine Quantenheilung. Natürlich gab ich ihr auch die verschriebenen Medikamente vom Tierarzt. Insgesamt erholte sie sich ziemlich rasch, auch zur Überraschung des Tierarztes. Nach drei Wochen war sie wieder vollkommen gesund und auch heute hat sie keinerlei Nachwirkungen dieser Krankheit.