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Hier ging es um eine verstorbene Hündin:
Einen schonen 1. Advent guten Morgen liebe Sophie,
Ganz herzlichen Dank für Ihre Mail, ich habe sie mehrfach gelesen und alles sacken lassen. Ich werde sie noch öfter lesen!!!!
Ich war sehr berührt, es hat alles gepasst, der Garten, das Gebelle wenn mal lkws vorbei donnerten oder Passanten vorbeigingen wetzte sie ans Tor. Sie hatte ihre Eigenarten, sie sprang immer nach Sonnenschatten oder wenn die Armbanduhr an der Mauer blitzte und Helle Schatten warf oder nach Taschenlampenlicht. Das machte sie von Anfang an. Oft forderte sie diese Schattenspiele.
Es gab auch wohl eine Katze die spätabends über unser Grundstück lief. Da war sie nicht mehr zu halten und wollte raus und jagte durch den Garten. Sie war auch verrückt auf Bälle.
Ende Oktober wurde sie krank, wir gingen zum Tierarzt der diagnostizierte Leishmaniose in einem bedrohlichen Zustand. Wir suchten dann eine Medizinerin auf die Schulmedizin und ganzheitliche Medizin vereinte. Drei Wochen Land jeden zweiten Tag bekam sie dort Indusionen um die Nieren zu durchspülen in der Hoffnung dass es nur eine akute Niereninzuffizienz war. Es war schon sehr anstrengend für Lucy. Seltsam mein Inneres war nach der zweiten Woche da es keine spürbare Besserung gab nicht mehr für diese Tortur, aber mein Mann war der Ansicht, eine Woche noch vielleicht wird’s dann doch besser. Lucy frass nichts mehr in der Zeit nur Astronautenkost für Hunde. Der Kühlschrank innen war voll mit selbstgemachte leckerchen die sie sonst gerne frass aber jetzt nicht. Die Ernährung mit der Kost war eine Tortur mit Spritze ohne Kanüle wurde sie ernährt, sie wurde immer weniger vom Gewicht.
Wir haben die Infusionen abgesetzt, ich war immer in der Nähe von Lucy und da habe ich versucht sie fragen ob ich sie gehen lassen soll weil es da wo sie hingeht viel schöner für sie sei ohne Schmerzen.
Das war wohl der Satz den Sie schrieben Lucy hätte mit mir kommuniziert.
Wobei ich habe mit ihr versucht zu sprechen, mir ist gar nicht bewusst dass sie mir geantwortet hat. Nun zwei Tage danach kam dann die Tierärztin. Lucy begrüßte sie noch freundlich.
Sie schrieben ja von Bauchschmerzen, klar wenn die Nieren nicht mehr arbeiten vergiftet der Körper allmählich. Eine akute nierenschwaesche hätte man evtl. noch heilen können, das hofften wir, aber es war leider die andere Variante.
Mit dem linken Hinterbein das haben wir nicht gemerkt und auch das Versteck Tunnel/Röhre bin ich am überlegen. Es könnte eher unter dem Schreibtisch meines Mannes gewesen sein, da ging sie hin wenn er am Schreibtisch saß. Sonst fällt mir da nichts ein.

Und mit dem Hundeheim passt genau, wir erhielten von unserem örtlichen Tierheim einen Anruf, sie hätten eine Hündin die furchtbar unglücklich im hundeheim wäre und sie würde immer von einer Mitarbeiterin abends mitgenommen und morgens wieder mitgebracht weil es einfach nicht klappte mit ihr im Heim. So kam Lucy zu uns.
Wir sind mit der Tierheimleitung befreundet und Lucy war ein belgischer Schäferhund und unser erster Hund war ein deutscher Schäferhund. Deshalb wandte man sich an uns.
Also liebe Sophie Sie sehen dass Sie goldrichtig lagen 🐾🐾🎈
Die Trefferquote war hervorragend 🐾🐾 und ich bin sehr froh Ihre Seite gefunden zu haben.
Liebe Grüße
Ursula

Vielen Dank Sophie, dass du mit unserer Hündin gesprochen hast, als es ihr nicht gut ging und sie in der Tierklinik war.
Sie teilte uns über dich mit, dass wir und keine Sorgen machen sollten. Wenige Tage später war sie wieder wohlauf.
Auch haben wir durch dich einige für uns wichtige Dinge über ihre Vergangenheit in Spanien erfahren.
Du hast eine ganz tolle Verbindung zu den Tieren! (Ina)

Sophie hat mit meiner hündin sina gesprochen. Zu dem zeitpunkt ging es sina nicht so gut. Wir wussten nur nicht, was sie genau hat. Dann sagte mir sophie, dass sina starke schmerzen im bauch hat. Ich hab ihr entsprechende medikamente gegeben und danach ging es sina wieder super. (Monika)